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Extreme Belastungssituationen wie

  • gewalttätige Angriffe auf die eigene Person
  • eine Vergewaltigung
  • jahrelange schwere Misshandlungen als Kind
  • ein schwerer Verkehrsunfall

hinterlassen häufig seelische Verletzungen bei den Betroffenen. Diese Verletzungen können von einem Teil der Opfer solcher traumatisierenden Ereignisse – je nach Schweregrad – ohne besondere professionelle Hilfe verarbeitet werden.

Bei einem anderen Teil der Opfer kommt es zu mehr, minder oder starken seelischen Störungen. Diese verursachten Störungen können ähnlich, wie schwer heilende körperliche Verletzungen, nicht selten über Jahre, verschiedene Formen von Beschwerden verursachen.

Diese beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit der Betroffenen spürbar und schränken die Lebensqualitäten deutlich ein.

Wichtig ist an erster Stelle in erster Linie das Verständnis bei einem Opfer einer psychischen Traumatisierung!

Das therapeutische Vorgehen wird in Schritte unterteilt, die es ermöglichen auch komplexere, psychische Traumatisierungen zu erfassen, die in einzelnen Schritten durchzuarbeiten, ohne den Patienten über ein gewisses Mass hinaus zu destabilisieren und seine Funktionsfähigkeit im Alltag zu gefährden.

Mit Erfolg arbeite ich mit traumatisierten Frauen und Männern mit der Traumapsychotherapie-Methode EMDR. Ihre traumatischen Erlebnisse müssen Sie nicht durch Ihr Leben begleiten, belasten!